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Geschichte

Wer Tamins sagt, meint auch Reichenau mit dem Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Der Kunkelspass ist für viele Biker aus nah und fern ein absoluter Begriff. Top of Tamins ist die Ringelspitze mit 3247 m. Wir teilen diesen Berg natürlich gern mit den Nachbargemeinden Trin GR und Vättis/Pfäfers SG. Für die St. Galler ist es der höchste Berg im Kanton. Wer die Ringelspitze besteigen will, wählt als Ausgangspunkt die Ringelspitzhütte der SAC-Sektion Rätia.

Tamins heute

Die ausgesprochen sonnige Lage begünstigt die geschätzte Wohnqualität in unserem Dorf. Unseren Einwohnern bieten wir eine gut ausgebaute Infrastruktur mit neuzeitlichen Schulanlagen. Wir profitieren von einem sehr guten Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel. Die Arbeitsplätze in der Region, dazu gehört auch Chur, sind mit Postauto, Stadtbus Chur und der Bahn bequem und in kurzer Zeit erreichbar. Tamins weist eine ausgesprochene günstige Verkehrslage mit Anschluss an die Hauptverkehrsachse Nord - Süd (Autobahn) auf. Zu unserer Wohnqualität zählt ein einmaliges Naherholungsgebiet mit vielen Wander-, Forst- und Feldwegen und einer artenreichen Fauna und Flora.

Die Taminser Alpen beginnen praktisch am Dorfrand auf rund 800 m. Die höchsten Weiden befinden sich auf dem Taminser Calanda mit 2389 m oder auf der "Hohegg" (rund 2500 m) am Fuss des Taminser Gletschers. Am Übergang zum "Taminser Himmel" besitzt die Gemeinde das Bergrestaurant "Überuf" auf dem Kunkelspass (1357 m). Hier stärken sich Wanderer und Biker u.a. mit einheimischem Bergkäse, der auf "Überuf" und der Grossalp hergestellt wird.

 

Etwas zur Geschichte

Wie alt Tamins ist, wissen wir natürlich nicht. Gräberfunde lassen darauf schliessen, dass sich schon zur Eisenzeit (500 vor Christus) Menschen hier aufgehalten haben. Das Grab eines allemannischen Kriegers zeugt davon, dass man sich auch im 5./6. Jahrhundert hier aufgehalten hat. Natürlich waren auch die Römer hier. Grabfunde westlich des Dorfes und Münzenfunde auf dem Kunkelspass zeugen davon.

Die erste urkundliche Erwähnung lässt sich im Jahre 1399 nachweisen. Aus früheren Zeiten sind allerdings wenig Daten verfügbar. Unser Dorf wurde von schweren Feuersbrünsten heimgesucht, so in den Jahren 1616, 1631 und 1799 (Franzoseneinfall). Der letzte grosse Brand ereignete sich am 19. September 1905.

Reichenau hat eine wesentliche Rolle in der Bündner Geschichte gespielt. Die Brücken über den vereinigten Rhein und den Vorderrhein bildeten bis in die Neuzeit den einzigen Flussübergang auf der wichtigen Nord-Süd-Achse. Aber Halt, öffnen Sie doch selber das Tor zum Schloss und "lauschen" Sie den spannenden Ausführungen des Schlossgeist!

Natur pur

Unser Gemeindegebiet weist eine beinahe unerschöpfliche Vielfalt von Naturschönheiten auf. Der einzigartige Taminser Eichwald, die angrenzenden Magerwiesen und Trocken-standorte sind von nationaler Bedeutung. Das Naturschutzgebiet Rattena ist geprägt von artenreichen Hecken, alten markanten Laubbäumen, Trockenmauern, Reptilienstandorten,
Weihern und dem Valtonisbach. Die angrenzenden Waldgebiete weisen ebenfalls eine eindrückliche Artenvielfalt auf. Über 20 verschiedene Laubbaumarten sind hier anzu-treffen, darunter auch einige „exotische“ wie Flaumeiche und Kastanie. Alle diese Gebiete sind im Sonderwaldreservat Eichwald integriert. Ein attraktiver Naturlehrpfad hilft dem Besucher, die Schönheiten und Zusammenhänge dieser einmaligen Landschaft näher zur bringen.

 

 
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